Aktuelles


Rotwein ist für alte Knaben eine von den besten Gaben.
                                                                                                                                             Wilhelm Busch (1832-1908) 


Neu in unserem Sortiment Hambuca Anis Likör

Zwei Hamburger – ein Gedanke: Ein natürlicher Anis-Likör nach hanseatischer Tradition,
mit einem modernen neuen Auftritt für anspruchsvolle Likör-Genießer!


Neu in unserem Sortiment Dr. Jaglas Edle Bitter mit der Kraft feiner Kräuter - Klosterapotheken Digestife –

Die Apothekerfamilie Jagla nutzt seit Jahrzehnten eine mittelalterliche Klosterrezeptur, althergebrachte Kräuterkunde und altes Arzneibuchwissen zur Manufaktur von Kräuterbitter mit 35%vol. Aus erlesenen Bitterkräutern, feinen Gewürzen und ätherischen Ölen mazerieren die Jaglas – noch heute per Hand – sorgsam gereifte Spirituosen.

 

Nach mehrwöchiger Reifung verbinden sich regionale Artischockenblätter bzw. hochwertige Ginsengwurzeln mit erlesenen Bitterkräutern, Wurzeln, Rinden und Blüten wie Enzian, Tausendgüldenkraut, Zitwerwurzel, Kardamomfrüchte, Ingwerwurzelstock, Muskat, Chinarinde, Pomeranzenschalen, Wacholderbeeren, Lavendel, Zimtrinde, Citronell, Baldrian, Angelikawurzel, Gewürznelken, Galgantwurzelstock und Safran.

 

Die kalt mazerierten Bitterkräuter sind für ihre hohe Reinheit und Gehalt nach Deutscher Arzneibuch Qualität zertifiziert. Dies führt zu einem unvergleichbaren und intensiven Geschmackserlebnis: Kraftvoll ausbalanciert mit süßem Start und bitterem Abgang.

 

Dr. Jaglas Elixiere werden gerne pur oder auf Eis genossen. Die charakteristischen Nuancen von über 30 wertvollen Bitterkräutern, Wurzeln, Rinden und Blüten können so ihre Düfte und ätherischen Öle auf feinem Niveau entfalten. Das Roulieren, die langsame Benetzung von Gaumen und Geschmacksknospen durch unsere Elixiere – wie bei einer Weinverkostung – erlaubt das Eintauchen in ein hochwertiges Geschmackserlebnis. Der besonders ausbalancierte Abgang rundet Dr. Jaglas Elixiere ab.

Dr. Jaglas liebevolles Design, das hochwertige Packaging und der einzigartige Charakter der Elixiere finden 2017 mit dem German Design Award Special Würdigung.

 


Rezept des Monats von Falstaff

Gefüllte Kartoffel mit Störchips

© Constantin Fischer

Vom Stör kommt der Kaviar – die Fischfilets kombiniert Constantin Fischer in knuspriger Form zu Ofenkartoffeln.

 

FÜR DIE CHIPS

Zutaten (4 Personen)

600g Störfilet

Salz

 

FÜR DIE KARTOFFELN

Zutaten (4 Personen)

4 StückOfenkartoffeln

400g Kidneybohnen aus der Dose

300g Mais aus der Dose

200g Ricotta

125 ml Kokosmilch

3 Stiele Petersilie

3 Stiele Dill

1 Stück Zitrone

Salz

Pfeffer

Tonkabohne

Olivenöl

 

AUßERDEM

Zutaten (4 Personen)

125g Rucola

 

Die Kartoffeln in Alufolie wickeln und bei 200 Grad 90 Minuten im Backofen garen. Abkühlen lassen, die Folie entfernen, halbieren und mit einem Löffel das Innere der Kartoffel aus der Schale nehmen und in eine Schüssel geben. Bohnen und Mais in ein Sieb geben, waschen und abtropfen lassen. Mais, Bohnen zusammen mit Ricotta, Kokosmilch, gehackter Petersilie und Dill in die Schüssel zu den Kartoffel geben und miteinander vermengen. Etwas Abrieb von der Zitronenschale und Tonkabohne beigeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Olivenöl beträufeln.

 

Störfilet in ca. 5 mm breite Scheiben schneiden. Einen Ofenrost mit Backpapier belegen und das geschnittene Störfleisch darauf legen. Leicht auf der Oberfläche salzen. Den Rost auf die oberste Schiene im Ofen schieben und das Störfleisch bei 200 Grad 20 Minuten garen. Danach die Grillfuntion bei 240 Grad aktivieren und die Chips für 2 bis 3 Minuten kross backen.

 

Rucola waschen und trocken tupfen.

Zum Servieren mit etwas Dill und Petersilie bestreuen.

Silvaner vom Weingut Ottmar Zang


Balsam-Essige von der Mosel und Rhabarber Limes aus Hamburg

Alkoholisches Mixgetränk mit Rhabarber 15 % Vol. 

100 % natürliche Rohstoffe aus der Region 

 

Inhaltsstoffe:

Rhabarber, echte Bourbon Vanille,
Rhabarbermuttersaft von Lütauer,

5-fach destilliertes Weizendestillat,
Zucker